Mächtigste Bank der Welt legt Mandat zur Rettung der Weltwirtschaft zurück

01.08.2015 • Bundeskanzlerin Angela Merkel und Chinas Premier Li Keqiang: Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) räumt ein, dass die Zentralbanken die globale Wirtschaft nicht retten können und verlangt politische Führung.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) räumt in ihrem Jahresbericht ein, dass die Politik des billigen Geldes gescheitert ist. All die Billionen hätten kein Wachstum in der Realwirtschaft erzeugt. Die Zentralbanken können die Wirtschaft nicht retten. Die Regierungen der Welt müssen nun die Krise lösen.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

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Kommentar: Vorstehende Meldung ist – ohne Frage – eine gesellschaftliche, sozial-ethische Sensation! Denn die BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) beherrschte das globale Finanzgeschehen seit den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts, als die Menschheit von den anglo-amerikanischen und britischen (vielfach mosaischen) Geldhäusern in diktatorische Umarmung genommen wurde! Man lese den Lebenslauf der BIZ – und verstehe, wie schwer es dieser diktatorischen, von der 'westlichen' Politik mit zahlreichen Ausnahmen und Sondergesetzen geschützten, geförderten und das finanzielle Globalgeschehen manipulierenden Einrichtung (in Deutschland ist die 'Deutsche Bank' das Sprachrohr) nun fällt, die Segel einzuziehen. Die Besonderheit besteht u.a. darin, dass diese Institution sogar einen eigenen Rechtsstatus – ähnlich wie die 'City of London' – besitzt. Beruflich haben diese 'Bankster' in allem was sie tun natürlich eine von zahlreichen Staaten in aller Welt anerkannte Immunität.

Das Neue Zeitalter meldet sich besonders auf dem Gebiet der manipulierbaren Finanztransaktionen! Es ist wichtig zu begreifen, dass das 'Gestrige', in welchem viele Völker zu Ewigkeitszahlungen verpflichtet wurden, von der Bildfläche verschwinden wird. Aber offensichtlich entstehen neue ‚Tänzer um das Goldene Kalb' – jeder will einmal ‘reich' sein...
 

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